Kunst im Karrée

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Nicolai Sarafov

 Görresstraße 32 - Institut für Bagonalistik
Nicolai Sarafov

Geboren – 17. März 1944 in Sofia, Bulgarien
Hochschule für darstellende Künste in Sofia – 1965–70 / Standortwechsel nach München – 1970 / Akademie der bildenden Künste in München – 1970–76 / Freischaffend / Sterzing, Süd–Tirol –1972–1978 Atelier in der Thumburg; Künstlergruppe „DIE GANG“ / Ein Jahr Studienaufenthalt in den USA – 1978–79 / Freier Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks (TV) – 1980–82 / Professor für Zeichnen und Illustration – 1976-2006 – Fakultät Gestaltung, Würzburg / Forum Sulzdorf – 1982–86 / (Gründung, Leitung) / Institut für Bagonalistik, München 12. Dez. 1986 (Gründung) / Über 100 Einzelausstellungen im In- und Ausland / Grafik, Bücher, „FRAGMENTE“ (Zeitschrift zum Thema Bagonalismus), Filme, Videos, Sonstiges / Familie: Angela, Philip (1993) und Henri (1994)

Drei Dauerbrenner:

1. Die Graphic-Novel-Reihe
a/ „Aderlass Schwanensee“– Bagokrimi
b/ „Ursprung Besenrein“ – Kosmostriller
c/ NEU: „Der lichtjährige Spagat“ – Aphära mystica

2. 34 Jahre Kalender „Bilder zur Zeit“
Thema 2017 – „Ein Fall für alle Größen“

3. Die Serie „SISYPHOS“
(Umfasst zur Zeit ca. 100 Radierungen)

 

Nicolai Sarafov – Jahrgang ‘44 –  stand als Professor an der Fakultät Gestaltung, Würzburg, 33 Jahre lang dem Lehrstuhl Illustration vor. Seine Kalenderreihe „Bider zur Zeit“ wurde über Jahrzehnte immer wieder prämiert und über 100 Ausstellungen weltweit zeugen für sein grafisches Werk. Darin sowie in mehreren Büchern und Veröffentlichungen zieht sich der Rote Faden seiner grundsätzlichen Auffassung – Bagonalismus – konsequent durch. Eigentlich seien es Bücher, „…die schon vielen geholfen haben, keine Bücher mehr lesen zu müssen“. All diese Werke gibt es nur am Institut für Bagonalistik.
„Auf die Frage – warum ich beim Karrée dabei bin? – würde ich antworten: Die Mühe, die sich 84 GHz macht Kunst und Künstler zu unterstützen, muss gewürdigt werden und diese Initiative kommt allen Interessierten und Beteiligten zu Gute. Man trifft sich, lernt sich kennen und teilt sich mit. Eine Profitmaximierung greift nicht an und es geht äußerst angenehm zu, denn im Grunde genommen ist Kunst eher etwas für Menschen.“